Ausserdem #1 - Thema Freiraum

Die Ausserdem-Zeitschrift hat ihre Existenz mit einer ganz kleinen Ausgabe angefangen.
Dennoch folgt ein Aufruf für die zweite Ausgabe.

Die erste Ausgabe wird schon bald in Papierform verteilt. Hier ist sie noch im PDF-Format zu finden.

Nächste Ausgabe

Als zweites Thema möchten wir ein Thema aufnehmen, dass uns per Mail vorgeschlagen wurde. Nämlich die Internationale Solidarität, ein Thema dass uns mit dem Angriff auf Afrin recht aktuell erscheint. Was verstehen wir unter dem Begriff der internationalen (oder antinationalen) Solidarität? Oder doch besser eine antinationale Solidarität? Was können wir von Bern aus tun, dass den kämpfenden Menschen in Afrin - oder sonst wo - helfen kann? Geht es darum, uns an ihren Kämpfen zu beteiligen, indem wir ihre Feinde auch hier angreifen, falls es sie gibt? Oder geht es darum, ihnen eine Botschaft der Solidarität zu schicken mit symbolischen Aktionen? Oder doch nur um Druck auf unsere Behörden zu machen, damit diese den Druck weiterleiten auf die Türkei, im Falle von Afrin, oder Frankreich im Falle der ZAD? Was hat dieses Thema für eine Präsenz in eurem politischen Kampf?
Schreibt uns bitte eure Beiträge bis am 30. April an ausserdem@riseup.net
Gerne könnt ihr uns auch weitere Themenvorschläge schicken und natürlich sind auch Rückmeldungen über das Projekt willkommen. Auch wird es in der nächsten Ausgabe noch Platz geben für Antworten auf Texte, die in dieser Ausgabe publiziert wurden.

Was ist Ausserdem

Das Projekt „Ausserdem“ hat als Ziel Ideen, Reflexionen und Analysen aus dem Raum Bern zu sammeln und zu verbreiten. Für jede Ausgabe wird ein Thema gewählt, das angesprochen wird sowie einen Aufruf, Texte darüber zu senden. Danach wird die Zeitschrift gedruckt und verteilt.
Es ist also ein partizipatives Projekt, das nur funktionieren wird wenn auch genügend Menschen und Kollektive Sinn darin sehen und sich beteiligen. Ihr könnt als Gruppen, Kollektive, Individuen eure Gedanken über das aktuelle Thema schreiben und uns zuschicken.
Angesprochen sind alle, die in diesem Projekt Sinn sehen und eine kollektive sowie individuelle Analyse und Reflexion über unser Handeln und Perspektiven führen möchten. Wir sehen diese Zeitschrift als einen von vielen möglichen Beiträgen des antiautoritären Austausches. Es soll ein Anfang sein und andere Ideen und Projekte motivieren.

Angehängte Dokumente