Depressive Erfahrungen im widerständigen Alltag

Wir alle kennen Menschen mit Depressionen - sie scheinen irgendwie zu dieser Zeit dazu zu gehören, so richtig spricht man aber doch nur selten über sie.

Wir wollen uns am öffentlichen Stammtisch damit beschäftigen, was depressive Erfahrungen für unseren widerständigen Alltag bedeuten: Inwiefern können Depressionen in politischen Gruppen auch als Ressourcen für politische Aktionen verstanden werden und welche Strategien gibt es, damit Menschen mit Depressionen nicht aus unseren Strukturen rausfallen?
Wir diskutieren anhand des Textes "Good for Something: Depressive Erfahrungen als politische Fragestellung" (den man aber nicht unbedingt gelesen haben muss) und unserer eigenen Erfahrungen über den Zusammenhang von Depressionen, Kapitalismus und kollektive Strukturen.

Text: https://www.klassegegenklasse.org/good-for-something/

Veranstaltung:

2. April, 19 Uhr, WGB Warmbächli, 2 Stock, Güterstrasse 8, Bern