Good for nothing

Wir alle kennen Depressionen aus eigenen Erfahrungen oder von Menschen aus unseren Zusammenhängen. Leider gibt es wenig gemeinsamen Austausch über dieses Thema. Doch irgendwie gehören Depressionen zu unserer Zeit, etwas haben sie mit dieser Gesellschaft zu tun.

Wir laden zu einer Veranstaltungsreihe ein. Ausgehend von den beiden Texten «Good for nothing» und «Good for something» wollen wir einigen Fragen nachgehen:

  • Was ist die politische Dimension unserer depressiven Erfahrungen?
  • In welchen gesellschaftlichen Zusammenhängen stehen sie?
  • Wir gehen wir als direkt und indirekt Betroffene damit um?
  • Können Depressionen auch als Ressource für politisches Handeln verstanden werden?
  • Wie sehen solidarische, kollektive Unterstützungsstrukturen aus?
  • Wie kann vorgesorgt werden, dass Menschen mit depressiven Erfahrungen nicht aus unseren Strukturen fallen?

Dafür organisieren wir drei Treffen, um auch eine gemeinsame Entwicklung machen zu können. Mehrmaliges Teilnehmen ist erwünscht.

  • Freitag, 14. Sept. 2018
    Textdiskussion: «Good for nothing» & «Good for something»
  • Freitag, 21. Sept. 2018
    Psychologischer Input: Klinische Definition & Therapiemöglichkeiten.
    Anschliessend Diskussion
  • Freitag, 28. Sept. 2018
    Erfahrungsaustausch: Persönliche Erfahrungen und kollektive Ansätze

Jeweils um 19 Uhr im Innenhof der Mattenstrasse 74/76, 4057 Basel

Angehängte Dokumente