Revolutionärer 1. Mai in Winterthur

Unter der Parole „Überall ist Widerstand-Solidarität erkämpfen“ schlossen sich rund 400 Personen dem revolutionären Block an der 1. Mai -Demo in Winterthur an.

Der Widerstand gegen das herrschende System findet hier und heute statt. Unser Kampf für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung muss Hand in Hand mit emanzipatorischen Kämpfen weltweit voranschreiten. So steht für uns am diesjährigen 1. Mai die Solidarität mit dem revolutionäre Projekt Rojava im Zentrum, insbesondere mit dem Widerstand gegen den türkischen Angriffskrieg auf Afrin. Weil wir die Perspektive einer Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung teilen, weil die Überwindung des Kapitalismus praktisch werden muss. Und nicht zuletzt auch, weil die Profiteure des Krieges auch hier sitzen.
Unserer Solidarität wurde mit verschiedenen Reden und Aktionen Ausdruck gebracht. So wurde auf dem Neumarkt symbolisch ein türkischer Panzer deutscher Herstellung gesprengt. Dieser steht für die Verbindung der europäischen Rüstungsindustrie mit dem faschistoiden Regime in Ankara. Als Zeichen für den Widerstand gegen die türkischen Angriffe wurden mehrere YPG und YPJ Banner gehisst. Die Einnahmen des Solikonzerts vom 26.4. gehen an das Antikapitalistische Bündnis Winterthur und an die Celox Kampagne.

Bijî berxwedana Efrînê!
Hoch die internationale Solidarität!

Überall ist Widerstand- Solidarität erkämpfen!

Antikapitalistisches Bündnis Winterthur, 1. Mai 2018