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Agenda

Filme zum Widerstand im Hambacher Forst
Lagerweg 10, Lorraine Bern

Böxli, Bern

Sonntag 16. Dezember 2018 von 17:00 bis 19:00

Sonntag 16. Dezember


Raclette und Glühwein ab 18:00 Uhr
Film ab 19:00 Uhr


Park Platz - www.park-platz.org
Wasserwerkstrasse 101
8037 Zürich


Inklusive Erfahrungsaustausch nach dem Film mit langjähriger überwachter politischer Aktivistin aus Zürich.

Filmbeschreibung:
Iris P. führte enge Freundschaften und ging intime Beziehungen mit Menschen ein, die sie zugleich ausspionierte. Als Verdeckte
Ermittlerin "Iris Schneider" forschte sie jahrelang die linke Szene
und die "Rote Flora" in Hamburg aus. Nach ihrer medienwirksamen Enttarnung im Jahr 2014 flogen innerhalb von 18 Monaten zwei weitere Verdeckte Ermittlerinnen in Hamburg auf: Maria B. (Tarnname "Maria Block") und Astrid O. (alias Astrid Schütt). Auch sie arbeiteten mit ähnlichen Methoden wie Iris P. und waren viele Jahre undercover in der linken Szene unterwegs.

Und auch im idyllischen Heidelberg hat sich der Polizist Simon B. 2010 eigens an der Universität immatrikuliert, um linke Studierende auszuspähen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten, einmal ins Fadenkreuz staatlicher Überwachung zu geraten.

Eindrucksvoll erzählen die Protagonisten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten. Überwachte Menschen aus dem Umfeld der "Roten Flora" in Hamburg und junge Studierende aus Heidelberg, aber auch politisch und juristisch Verantwortliche kommen zu Wort, wie der frühere Generalbundesanwalt Kay Nehm.

Was bedeutet die meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich? IM INNEREN KREIS nähert sich dieser aktuellen gesellschaftlichen Fragen auf eine sehr persönliche und konkrete Art: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?
http://neu.iminnerenkreis-doku.de/

Park Platz

Sonntag 16. Dezember 2018 von 18:00 bis 23:00

Die AntiRepBar findet einmal im Monat in Zürich an verschiedenen Orten statt. Ab 19 Uhr ist die Bar geöffnet und am 20 Uhr gibt es ein Input. Es gibt ein Büchertisch, ein Gefangenenschreiben und jedes mal feine Cocktails und andere Getränke.

Jedes Jahr finden in mehreren österreichischen Städten Demonstrationen von christlichen Fundamentalist*innen, Klerikalfaschist*innen bzw. homophoben und sexistischen Gruppierungen statt. Bei Aktionen z.B. gegen den 1000-Kreuze-Marsch, den Marsch für das Leben und den Marsch für die Familie kam es immer wieder zu zahlreichen Anzeigen, Festnahmen und in einigen Fällen auch zu jahrelangen Gerichtsprozessen.

Wir werden über die queer*feministischen Aktionen der letzten Jahre berichten, die sich formiert haben, um Abtreibungsgegner*innen zu bekämpfen und zu schwächen. Aktivist*innen, die gegen diese Scheiße auf die Straße gehen, sind mit Repression in unterschiedlichen Formen konfrontiert, über die wir informieren werden. Im Anschluss wollen wir über die Auswirkungen von Repression und mögliche Gegenstrategien diskutieren.

Wasserwerkstrasse 101, Zürich

Park-Platz, Zürich

Donnerstag 20. Dezember 2018 von 19:00 bis 23:00

DE 2018, 80 Min.
Dokumentarfilm über den G20-Gipfel in Hamburg als «Schaufenster moderner Polizeiarbeit». Mit Material von 13 Filmer*innen und Einschätzungen von 17 Pro­tagonist*innen.

Lagerweg 10, Lorraine Bern

Böxli, Bern

Sonntag 23. Dezember 2018 von 17:00 bis 19:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 6. Januar 2019 von 14:00 bis 18:00

Außer Kontrolle gegen neue Polizeigesetze – Auflauf in Freiburg

12.01.2019 | 17 Uhr | Platz der Alten Synagoge/Theatertreppe Wir rufen dazu auf am 12. Januar mit uns kraftvoll und lautstark gegen die von der CDU geforderten Verschärfungen der Polizeigesetze zu protestieren.

Freiburg (D)

Samstag 12. Januar 2019 von 17:00 bis 20:00

Neu findet der "Antispeziesismus Stammtisch" nicht mehr jeden letzten Montag, sondern an jeweils anderen Daten statt. Die Daten werden stets auf barrikade.info angekündet. Die Treffen finden um 18 Uhr in der Infothek Furia, Fabrikstrasse 16, Bern statt. Die Idee des Stammtisches ist es, gemeinsam antispeziesistische Inhalte zu diskutieren und Menschen auf die Thematik und die damit verbundenen Kämpfe aufmerksam zu machen. Der Stammtisch ist offen für Interessierte und Motivierte.

Der nächste Stammtisch findet am 17. Januar statt. Wir werden einerseits eine Veranstaltung planen und andererseits zum Thema "Antispeziesismus und sogenannte Schädlinge" diskutieren.

Infothek Furia (BE)

Donnerstag 17. Januar 2019 von 18:00 bis 21:30

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 3. Februar 2019 von 14:00 bis 18:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 3. März 2019 von 14:00 bis 18:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 7. April 2019 von 14:00 bis 18:00