Agenda

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Neumarktplatz, Winterthur

Donnerstag 22. Februar 2018 von 18:30 bis 20:00

Donnerstag 22.02.18 - 20:00 Im Infoladen Cigno Nero, Solothurn

Frauen kämpfen (nicht nur) am 8. März für feministische Perspektiven und Frauenräume. Ohne Männer! Ist das sexistisch oder notwendig? Und wie können sich Männer am antipatriarchalen Kampf beteiligen? (Offen für alle Geschlechter)

Infoladen Cigno Nero, Solothurn

Donnerstag 22. Februar 2018 von 20:00 bis 23:00

Wir möchten an diesem Abend darüber diskutieren, welchen Platz Antispeziesismus in sozialen Kämpfen einnimmt und warum eine vegane KüfA (Küche für Alle) nicht ausreicht.

Dabei möchten wir verschiedene Fragen gemeinsam diskutieren:
• Was ist "Antispeziesismus"?
• Welche Kritik gibt es an "Lifestyle Veganismus"?
• Wieso ist es nicht genug, sich tierproduktfrei zu ernähren?
• Was gibt es für aktuelle antispeziesistische Kämpfe?

Schwarzer Engel
Engelgasse 22
9000 St. Gallen

Schwarzer Engel, St. Gallen

Donnerstag 22. Februar 2018 von 20:00 bis 22:00

Diskussion mit Kerem Schamberger über die Situation in der Türkei, Nordkurdistan und Syrien.

Am 20. Januar hat die türkische Armee mit ihren verbündeten Söldnerbanden den nordsyrischen Kanton Afrin überfallen. Die türkische Luftwaffe bombardiert massiv zivile Ziele, am Boden führt das türkische Militär den Krieg mit Panzern aus deutscher Produktion. Russland hat grünes Licht für den Überfall gegeben. Afrin wird von den Syrisch Demokratischen Kräften SDF und den kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG/YPJ verteidigt. Diese sind Teil der US-geführten internationalen Koalition und die Hauptkraft im Kampf gegen IS. Grosse Teile Syriens wurden durch die SDF vom IS befreit. Trotzdem sehen die USA dem Gemetzel zu.

Mit welchem Ziel Erdogan nun gegen die YPG und die in der nordsyrischen Region lebenden Kurd*innen vorgeht, wie die innenpolitische Situation der Türkei ist und wie sich die Grossmächte verhalten, darüber sprechen wir mit Kerem Schamberger.

Am Freitag 23.2.18 um 18:15 an der Universität Zürich im Raum KO2-F-180 (Seitentrakt des Hauptgebäudes, oberhalb des Zoologischen Museums an der Karl Schmid-Str. 4)

Universität Zürich, KO2-F-180

Freitag 23. Februar 2018 von 18:15 bis 21:00

Samstag 24.02.17 - 14:00 im Infoladen Cigno Nero, Schwanengasse 1, Solothurn

Kritische Männlich*keiten Ein reflexiver Workshop in dem wir gemeinsam Männlich*keiten und uns selbst beleuchten, hinterfragen und austauschen. Wir versuchen den Workshop an den Teilnehmenden auszurichten und Themen sowie unterschiedliche Wissensstände zu berücksichtigen. Wir setzen uns mit ungefähr solchen Fragen auseinander: „Welche Männer*bilder waren präsent/abwesend als ich aufwuchs?“ „Welche Vorteile erlebe ich, männlich* wahrgenommen zu werden?“ „Welche erwartungen habe ich an Männer*?“ (Offen für alle Geschlechter)

Infoladen Cigno Nero, Solothurn

Sonnabend 24. Februar 2018 von 14:00 bis 20:00

LETZES MAL AN DER JOSEFSTRASSE GEÖFFNET AM SAMSTAG DEM 24. FEBRUAR 2018

Es wird ab 14:00 Uhr einen Apéro geben, wo die anarchistische Bibliothek das letzte Mal, wie gewohnt, an der Josefstr. 102 öffnen wird, da uns gekündigt wurde, damit dort künftig die Migros eine Filiale eröffnen kann.

Bis jetzt haben wir noch keine Nachfolgelokalität gefunden, jeder Hinweis ist da nach wie vor herzlich Willkommen!

Fermento, Zürich

Sonnabend 24. Februar 2018 von 14:00 bis 19:00

Was läuft in Afrin?
Gespräch & Diskussion mit Kerem Schamberger.
Seit Mitte Januar greift der türkische Staat gemeinsam mit islamistischen Milizen der ehemaligen Freien Syrischen Armee den Kanton Afrin im Westen von Rojava an. Die GenossInnen der YPG/YPJ leisten gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung einen erbitterten Widerstand und verteidigen ein fortschrittliches Projekt, das unser aller Hoffnung ist. Darum wollen wir mit Kerem über die politischen Hintergründe der militärischen Offensive reden und die aktuelle Situation in Rojava und der Türkei beleuchten. Er ist Mitglied der marxistischen linken und besonders in Fragen der Türkei und Kurdistans aktiv.
Überall ist Afrin, überall ist Widerstand!

Infoladen Kasama

Sonnabend 24. Februar 2018 von 14:00 bis 17:00

Von Leena Schmitter. Mittwoch 28.02.18 - 19:30 Im Infoladen Cigno Nero, Schwanengasse 1, S0lothurn

Sie kämpften nicht nur gegen die kapitalistische, sondern auch gegen die männlich dominierte Gesellschaft: Die AktivistiNnen der Frauenbewegung nach 1968. Der Vortrag zeichnet die vielfältigen Spuren der so genannt Neuen Frauenbewegung nach und setzt einen spezifischen Fokus auf die Entwicklung von Frauenräumen und die Formierung autonomer Frauengruppen. Kommt mit auf einen Rück- und Ausblick auf die Frauenbewegung(en) in der Schweiz! (Offen für alle Geschlechter)

Infoladen Cigno Nero, Solothurn

Mittwoch 28. Februar 2018 von 19:30 bis 22:00

eter Millers Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der beiden italienischen Migranten und Anarchisten Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti, die 1920 in den USA wegen Mordes angeklagt und – nach einem voreingenommen und fragwürdigen Prozess – am 23. August 1927 in Boston hingerichtet wurden. Ihr Leidensweg wurde zum Symbol für den bigotten und intoleranten Umgang mit Migrant_innen und Dissident_innen in Amerika. Millionen Menschen auf dem gesamten Globus protestierten seinerzeit für Ihre Sache, und heute, 90 Jahre später, wirkt ihre Geschichte immer noch nach – in Zeiten, in denen bürgerliche Freiheiten und Rechte von Migrant_innen wieder unter Beschuss sind.

Bern

Mittwoch 28. Februar 2018 von 20:00 bis 22:00

Der 17. Januar, als Tag, an dem das Flughafenprojekt von Notre-Dame-des-Landes offiziell aufgegeben wurde, hat gezeigt, dass eine große und vielfältige Bewegung in der Lage ist, mit der Beharrlichkeit des Staates fertig zu werden.

Diese Erfahrung soll auch den Kampf in Bure gegen das dortige Endlagerprojekt für hochradioaktiven Abfall, der französischen Atommüllagentur ANDRA, neuen Schwung verleihen. Deshalb wollen sich am Wochenende (3.-4. März) die Initiativen des Widerstandes, Unterstützer*innen und Einzelpersonen vor Ort treffen, um die Besetzung zu stärken.

Es ist der richtige Moment, zusammenzukommen und sich zu organisieren und auch Hoffnung, den Kampf gegen Atomkraft überall zum Leben zu erwecken.

Wer dem Weg nach Bure zu weit sein sollte, ist herzlichst eingeladen, sich mit dem dortigen Widerstand unter burepartout (at) riseup.net in Verbindung zu setzen, um dort eigene Ideen vorzustellen oder Wünsche zu äußern. Evtl. bietet sich die Möglichkeit auch über Solidaritäsveranstaltungen oder Unterstützungsaktionen zu berichten.

Es folgt das provisorische Programm für das Wochenende

Freitag:

ist der Anreise- und Begrüßungstag. (Aber auch bereits vorher gibt es immer verschiedene Dinge zu tun und fantastische Mahlzeiten zu teilen)

Treffpunkt ist das BZL (la Maison de Résistance), Haus des Widerstands), in der “2 rue de l’Eglise” in Bure.

Samstag:

Treffen ab 10 Uhr zum Frühstück am Haus des Widerstands / Ab 10:30 geht es dann gemeinsam in den Wald, wo es eine “Kollektivküche” geben wird / weitere gemeinschaftliche Tägigkeiten sind u.a. Beteiligung an der Widerstands-Baustelle im Wald / Klettern, Malerei (auf freien Betonflächen)

Abends dann im “Haus des Widerstands” Abendessen, Lieder und Lesungen

Sonntag:

Diskussionstag, Vorstellung der Initiativen / Überblick über den Widerstand / über das Vorhaben von ANDRA / über die nächsten Schritte, Fristen und Repression, Diskussion in Kleingruppen über Handlungsfelder der Initiativen.

Party-Abend, für alle, die noch bleiben wollen und die gemeinsamen Tätigkeiten am nächsten Tag (bzw. Tagen) fortsetzen können.

Wichtige Infos zur Infrastruktur und Tipps:

Anreise:

Falls ihr Platz in eurem Auto haben solltet, oder eine Mitfahrgelegenzeit sucht, zögert nicht unsere „Mitfahrzentrale“ (https://covoit.vmc.camp/index.php) zu nutzen.

Wenig Plätze wird es im “Haus des Widerstands” geben, außerdem gibt es dort Zeltmöglichkeiten im Garten. Es gibt auch die Gelegenheit im Wald in Hütten zu schlafen oder zu zelten. Wem das zu kalt sein sollte, der kann Kontakt unter logistiquedodobure (at) riseup.net aufnehmen.:

Mitgebracht werden sollten

  • (der gewählten Übernachtungsform entsprechend: Zelte, Isomatte, warme Schlafsäcke, Decken …) auf jeden Fall feste, warme Schuhe, warme Socken …
  • Farben für die Wand (Es ist noch Platz!)
  • USB-Sticks, falls ihr Broschüren, Filme und andere Materialien für Unterstützungsveranstaltungen benötigt
  • Ihr sollte auch wissen, dass es im Umkreis von 15km keine Geschäfte, Geldautomaten, Tabakläden usw. gibt, und es deshalb besser ist, im Voraus zu planen.

    Weitere Informationen auf: https://vmc.camp

Bure, Frankreich

von Freitag 2. März 2018 ab 12:00 bis Sonntag 4. März 2018 bis 23:30

aufruf zu einem queerfeministischen block an der frauen*demo am 10. märz

wir rufen alle menschen, die sich mit radikalen queerfeministischen ideen identifizieren auf, an unserem, lauten, wilden und wütendem FLTIQ+ (frauen*lesben*trans*inter*genderqueer) am 10. märz mitzulaufen! wir sind transmenschen, intersexmenschen, genderqueers, non binarys, frauen*, +, die sich nicht nur mit der kategorie frau* identifizieren, jedoch alle vom patriarchat als unterdrückungs- und herrschaftssystem betroffen sind. Im kontrast zur üblichen frauen*demo machen wir einen FLTIQ+ block gegen das patriarchat in all seinen selbsterhaltenden formen. das patriarchat kennt und arbeitet mit binaritäten und sein überleben basiert auf der erhaltung und stabiliserung dieser kategorien um sich zu legitimieren. Wir wollen einen emanzipatorischen, intersektionalen kampf, der auch antikapitalistisch, antirassistisch und gegen den staat ist.

Überall

Sonnabend 10. März 2018 von 13:30 bis 18:00

Linke Räume sind nicht automatisch diskriminierungsfreie Räume. „Safer/Braver Space Policies“ sind ein Versuch, Diskriminierung in jeder Form - aber insbesondere sexualisierten Übergriffen - konkretes Handeln entgegenzusetzen. Ein sogenanntes „Awareness-Team“ an Events, Festivals oder Demos will den Betroffenen Ruhe, Gehör und Schutz bieten sowie das Bewusstsein über mögliche Diskriminierungen und Übergriffe stärken.

Awareness – Was ist das?

to be aware = sich bewusst sein, sich informieren, für gewisse Problematiken sensibilisiert sein. Awareness ist ein Konzept, welches sich mit respektvollem Verhalten einander gegenüber beschäftigt. Es geht darum, sich gegenseitig zu unterstützen, indem wir* verletzendes und grenzüberschreitendes Verhalten und Diskriminierungen erkennen, als solche benennen und verändern lernen.

Das grundsätzliche Ziel eines Awareness-Teams ist es, aufkommende Konflikte auf eine möglichst konstruktive Art zu lösen. Im besten Fall wird es gar nicht aktiv bzw. sind alle an diesem Event aufmerksam. Das Team reagiert, wenn es danach gefragt wird – das weitere Vorgehen, welches gemeinsam besprochen wird, bestimmt die betroffene Person. Das Team steht auf ihrer Seite und es stellt nicht in Frage, dass bei ihr eine Grenze übertreten worden ist.

An einem Awareness-Stand findet mensch weiter Unterlagen zum Konsens-Konzept, zu Sexismus und anderen Diskriminierungsformen.

Doch wie kann ich mich in einem solchen Awareness-Team engagieren? Wie sieht Awareness-Arbeit aus?

An diesem zweistündigen Workshop widmen wir uns der Theorie und Praxis von Awareness. Wir werden gemeinsam grundlegende Konzepte wie Konsens, Definitionsmacht und Parteilichkeit klären sowie eure Fragen rund um Awareness beantworten. Danach diskutieren wir ganz konkret, wie eine Awareness- oder Unterstützer*innen*-Struktur ausschauen kann, wie mensch sie plant, worauf mensch achten sollte, wie Betroffenen von Übergriffen begegnet werden kann, und schliesslich auch was die Awareness-Arbeit mit uns selber anstellt.

Oft wirkt die Mitarbeit in einem Awareness-Team einschüchternd, die Unsicherheit ist gross. Der Workshop möchte diese Unsicherheit reduzieren und Personen ermutigen, sich selber im Awareness-Bereich zu engagieren und/oder allgemein aware zu sein ;)

Der Workshop richtet sich an Personen aller Geschlechter, die an Awareness Interesse haben (ohne und mit Awareness-Erfahrung), an Event-Organisierende und sowieso alle.

In Solidarität mit allen Betroffenen von Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt

Von und mit Awareness Basel

awareness-basel@riseup.net

Carambolage

Sonnabend 10. März 2018 von 17:00 bis 19:00

Save the date!

FÜR DAS GUTE LEBEN - FOR THE GOOD LIFE

3. ANTIFA FESTIVAL BASEL

7-8 September 2018

Basel, Switzerland

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Wie immer mit spannenden Vorträgen, deliziösem Essen und mitreissender Musik.
All the proceedings of the antifa festival go to antifascists in need.

Alle Informationen findet ihr zu gegebener Zeit hier und auf

https://dasguteleben.noblogs.org/

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organisiert vom OAT, Das Offene Antifaschistische Treffen Basel (OAT)
Open Antifascist Meeting Basel (OAT)

In Zeiten, in denen Rassismus, Xenophobie und Ausgrenzung sowohl offen zu Tage treten als auch systemimmanent wirksam sind, empfinden wir es als notwendig, uns gegen solche Tendenzen zu organisieren. Wir tauschen Wissen über aktuelle Vorgänge und Widerstandsstrategien aus, organisieren Veranstaltungen und sind vernetzt mit anderen Gruppen, die ebenfalls aktiv und solidarisch gegen Rassismus und neofaschistische Tendenzen und für ein gutes Leben einstehen.
Wir treffen uns jeden letzten Montag im Monat in Basel.

FÜR DAS GUTE LEBEN – GEMEINSAM GEGEN FASCHISMUS

FOR THE GOOD LIFE – UNITED AGAINST FASCISM

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Basel

von Freitag 7. September 2018 ab 14:00 bis Sonnabend 8. September 2018 bis 23:39