Infoportal aus der Deutschschweiz

Agenda

***Vielfältige Perspektiven jüdischen Lebens auch außerhalb der Shoa und israelischer Staatspolitik***

15.11 Freiestrasse, Zürich 18.30 Vortrag, nachher Essen und Bar

Vortrag mit anschliessender Diskussion zu Geschichten und Realitäten des jüdisch Seins. Als Anstoss, differenzierter über jüdische Menschen und ihre Gegenwart und Geschichte zu denken. Es geht darum Perspektiven jüdischer Geschichte, Kultur und Lebens kennenzulernen,auch außerhalb von Shoa, europäisch-christlicher Erinnerungsperspektive und israelischer Staatspolitik. Die Schwerpunkte des Vortrags sind: Wer sind jüdische Menschen?, Trans* in der Thora/Talmud, jüdische Staatskritik, Feminismus und ein kurzer Exkurs zu Kolonialismus und Intersektionalität. Ein großes Potpourri!

Der Vortrag hat eine antizionistische, anarchistisch- staatskritische jüdische Perspektive. Er wird kein Raum sein für nicht-jüdische Menschen, auf jüdische Staatskritik mit anti-israelischen Ressentiments aufzusatteln, um ihre antisemitische Ideologie zu rechtfertigen und zu propagieren, ebenso ist es kein Raum für pro-israelischer Politpropaganda. Weiss-christliche Perspektiven sind im Hintergrund, was nicht heisst dass ich mich nicht auf Fragen und Diskussion freue. Ich wünsche mir aber Reflektierheit bezüglich der Sprechpositionen. Es geht darum jüdische und somit unterdrückte Perspektiven wahrzunehmen. Jüd_innen sind dafür besonders herzlich eingeladen mit zu diskutieren und dabei zu sein! Es bleibt kompliziert.

Die vorbereitende Person ist weiblich sozialisiert, trans*, weiss, anarchistisch geprägt, ashkenazi jüdisch, lebt in der Diaspora, gut gebildet,…,.. Ich spreche Deutsch/Englisch, und Französisch und kann mir vorstellen Teil einer gemischt sprachlichen Diskussion zu sein. Der Vortrag selber hat deutsche und englische Teile.

Zürich

Donnerstag 15. November 2018 von 18:30 bis 23:30

Anarchistische Bibliothek Fermento

Vortragsreihe:
Frühe anarchistische Zeitungen

An drei Abenden werden wir einige der ersten anarchistischen Zeitun­gen in deutscher Sprache vorstellen. Wir werden dabei versuchen, ein Verständnis, nicht nur der Inhalte der Zeitungen zu schaffen, sondern ebenso der Kontexte, in welchen diese Zeitungen produziert wurden, in welchen sie intervenierten und welche Vorschläge ihre Macher – nicht nur theoretisch – vertraten.

Dabei wird das Verhältnis von Theorie und Praxis ebenso zur Sprache kommen, wie die Komplikationen, Zeitungen zu drucken, während die Schergen des Staates einem an den Fersen sind oder man ins Exil gedrängt wurde. Die Tatsache, dass die Propaganda durch die Tat keineswegs eine marginale Sache, vielmehr ein grundlegen­der Vorschlag (nicht nur) der deutsch­sprachigen Sektion der Internationale war, wird ebenso Beachtung finden, wie die grundlegenden Fra­gen des Eigentums, der indi­viduellen Autonomie und der Revolution.

Donnerstag 18. Oktober, 20:00 Uhr

Die Arbeiter-Zeitung (Bern, 1876-1877)

Donnerstag 1. November, 20:00 Uhr

Der Rebell. Organ der Anarchisten deutscher Sprache (Klandestin, 1881-1886)

Donnerstag 15. November, 20:00 Uhr
Die Autonomie. Anarchistisch-communistisches Organ (London, 1886-1893)

Die verschiedenen Vorträge werden sich aufeinander be­ziehen, können aber auch einzeln besucht werden.

Fermento (ZH)

Donnerstag 15. November 2018 von 20:00 bis 23:00

Vortrag mit anschliessendem Textstudium und/oder Diskussion zu Geschichten und Realitäten des jüdisch Seins. Als Anstoss, differenzierter über jüdische Menschen und ihre Gegenwart und Geschichte zu denken. Es geht darum Perspektiven jüdischer Geschichte, Kultur und Lebens kennenzulernen,auch außerhalb von Shoa, europäisch-christlicher Erinnerungsperspektive und israelischer Staatspolitik. Die Schwerpunkte des Vortrags sind: jüdische Staatskritik, Anarchistische Geschichte als jüdische Geschichte,Feminismus und ein kurzer Exkurs zu Kolonialismus und Intersektionalität. Ein großes Potpourri!

Der Vortrag hat eine antizionistische jüdische Perspektive und wird nicht der Raum für nicht-jüdische Anti-Deutsche sein, ihre thematischen Akzente zu setzen. Er wird auch kein Raum sein für nicht-jüdische Menschen, auf jüdische Staatskritik mit anti-israelischen Ressentiments aufzusatteln, um ihre antisemitische Ideologie zu rechtfertigen und zu propagieren. Weiss-christliche Perspektiven sind im Hintergrund, was nicht heisst dass ich mich nicht auf Fragen und Diskussion freue. Ich wünsche mir aber Reflektierheit bezüglich der Sprechpositionen. Es geht darum jüdische und somit unterdrückte Perspektiven wahrzunehmen.
Jüd_innen sind dafür besonders herzlich eingeladen mit zu diskutieren und dabei zu sein!
Es bleibt kompliziert.

Zur referierenden Person
Die vorbereitende Person ist weiblich sozialisiert, trans*, weiss, anarchistisch geprägt, ashkenazi jüdisch, lebt in der Diaspora, gut gebildet,…,.. Die Person spricht Deutsch/Englisch und Französisch und kann sich vorstellen, Teil einer gemischt sprachlichen Diskussion zu sein.
Der Vortrag selber hat deutsche und englische Teile.

Infoladen Magazin

Freitag 16. November 2018 von 18:00 bis 21:00

Die Feministischen Diskussionstage Bern – kurz FeDiTa – gehen am 17. bis 18. November in die fünfte Runde! Wir beschäftigen uns mit dem Thema Frauen*streik. Dabei werfen wir sowohl einen Blick zurück auf das Jahr 1991 und fragen uns ob und warum wir 2019 streiken sollen.

Nachfolgend das Programm in der Übersicht. Alle Details zu den Workshops etc. sind auf fedita.ch zu finden.

Offen für alle Geschlechter

Veranstaltungsort: Punkt 12, Jurastrasse 1, 3013 Bern

Bitte teile uns frühmöglichst mit, wenn Du Kinderbetreuung, Schlafplatz oder sonstige Unterstützung brauchst!

Punkt 12, Bern

von Samstag 17. November 2018 ab 13:00 bis Sonntag 18. November 2018 bis 17:00

Anarchistische Bibliothek Fermento

Parole chiare / Klare Worte

„In den Vereinigten Staaten, zwischen 1914 und 1920, entfesselte sich die grösste bewaffnete revolutionäre Offensive des 20. Jahrhunderts gegen die Regierungs-, Justiz-, Religions-, Industrie- und Finanzein­richtungen des grössten kapitalistischen Landes des Planeten, bewirkt von einer Handvoll italienischer Anarchisten, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts dahin immigrierten. Und eben aus ihren Reihen ka­men Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti, berühmt geworden wegen ihrer Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl im Jahr 1927, als Ab­schluss eines Justizfalles, der überall auf der Welt Furore gemacht hat. Weshalb sind diese Ereignisse so lange unbekannt geblieben und erst seit Kurzem wieder aufgedeckt worden?

Weil, „wenn die Anarchisten die Geschichte nicht machen, machen sie ihre Feinde.“ So sind die direkten Aktionen dieser subversiven Mi­granten, ein sehr schlechtes Exempel für die Nachwelt bildend, in die Hände jener gefallen, die alles Interesse daran hatten, sie beizulegen, zu verbergen und zu verleumden. Gegen den politischen Realismus, griffen sie trotz ihrer geringen Zahl jede Autorität an. Gegen die hoff­nungslose Ohnmacht, fanden sie sich nicht mit dem Mangel an Mit­teln ab, sondern strengten sie sich an, ihn zu überwinden. Gegen den illusorischen Idealismus, zögerten sie nicht, Blut zu vergiessen. Gegen die strategi­schen Kompromisse, verkauften sie nicht ihre Träume. Gegen jeden Gemeinplatz, stellten sie die Freiheit des Individuums nicht der Notwen­digkeit des Zusammenschlusses entgegen. Hier ver­schmelzen die Liebe

für die Freiheit und der Hass auf die Macht in ei­ner wahren Lebens­ethik, auf dass jene Korrepsondenz von Traum und Realität, von Liebe und Revolte, von Küssen und Dynamit stattfindet, welche den „guten Krieg“ jener italienischen Anarchisten charakterisierte.

Dieses Buch versucht, die Ereignisse zurückzuverfolgen durch ihre klaren Worte, um der glühendsten Vergangenheit die institutionelle Uniform abzureissen, welche die historiographische Akademie ihr aufgenäht hat, um endlich eine Geschichte ins Leben zu rufen, die we­der Autorität noch Gehorsam kennt.“

Nach einer kurzen Präsentation des hier beschriebenen Buches Parole chiare. La ‘buona guerra’ degli anarchici italiani immigrati negli Stati Uniti (1914-1920), [edizioni Gratis] wollen wir, ausgehend vom Inhalt des Buches, über gegenwärtige Problematiken in der anarchistischen Bewegung disku­tieren. Das Buch ist auf Italienisch und auf Französisch im Fermento erhältlich.

Fermento (ZH)

Samstag 17. November 2018 von 16:00 bis 20:00

PARTY zum 35. LoRa-GEBURTSTAG

mit:
RIZAN SAID | Electronic | Syria

DEAD MILLY | Alternative Rock | Zürich

LA SCARABAND | Latin-Gypsy-Swing | Winterthur

DJ youngseptember | Contemporary and experimental music from Africa & Diaspora

DJ Pambelé | Cumbria África Caribe


CLUBRAUM Rote Fabrik - Seestrasse 395, 8038 Zürich

Türöffnung 19Uhr - Konzerte 20Uhr

Eintritt CHF 20.-
Freier Eintritt für Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung und Asylbewerber_innen

CLUBRAUM Rote Fabrik

von Samstag 17. November 2018 ab 19:00 bis Sonntag 18. November 2018 bis 03:00

Dokumentarfilm: Hamburger Gitter - Der G20-Gipfel als «Schaufenster moderner Polizeiarbeit»

Sonntag, 18. November: Film um 19:00 Uhr, Raclette und Glühwein ab 18:00 Uhr.
Park-Platz (Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich)

In Zusammenarbeit mit dem Park-Platz (www.park-platz.org) zeigen die DJZ (Demokratische Juristinnen und Juristen Zürich) am Sonntag 18. November 2018 den Dokumentarfilm „Hamburger Gitter“, der zurzeit in den deutschen Kinos läuft. Damit es genügend Plätze hat, wird der Film gleichzeitig in der Bar und im Würfel gezeigt. Zudem gibt es ein Inputreferat zum Thema mit anschliessenden Frage- und Diskussionsmöglichkeiten.

Über den Film:
Am G20-Gipfel in Hamburg im Sommer 2017 kam es zu grossen und medial viel beachteten Protesten. Gerade, weil im Nachgang zu diesen Protesten in der Presse das Bild eines wütenden «schwarzen Mobs» dominierte, der in die Nähe des «Terrorismus» gerückt wurde (so Innensenator Andy Grote, SPD), entschied sich eine Gruppe freier Journalist*innen und Filmemacher*innen, einen 90-minütigen Dokumentarfilm über eine andere Seite der G20 Proteste zu drehen.

Es ist dies die Seite, die sich mit dem staatlichen Umgang mit den Protesten anlässlich des G20-Gipfels und der damit verbundenen Sicherheitspolitik auseinandersetzt. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Pressefreiheit spielen in den Betrachtungen eine ebenso große Rolle, wie die Veränderung der polizeilichen Strategien.

Weshalb konnten während der Proteste Grundrechte außer Kraft gesetzt werden? Welche Methoden der «Ausnahmesituation G20» in Hamburg könnten zur Normalität werden? Diesen Fragen ist die Gruppe nachgegangen, indem sie die relevanten Geschehnisse nachzeichnete, mit Betroffenen auf beiden Seiten sprach und namhafte Expert*innen zu Protestgeschichte, Grundrechten, Sicherheitspolitik und der politischen Gesamtsituation befragte.

Park Platz Zürich

Sonntag 18. November 2018 von 18:00 bis 23:00

Wir freuen uns, euch zu unserer Podiumsdiskussion einzuladen. Wir werden das Vergnügen haben, Dr. Aynur, einen auf Familientherapie spezialisierte Psychologin, zu begrüssen. Sie wird kommen, um mit uns über die verschiedenen Arten der Gewalt zu sprechen, unter denen Frauen und insbesondere junge Frauen leiden. Es folgt ein kleiner Apéro, bei dem wir bei einem Drink und Vorspeisen diskutieren können.
Die Veranstaltung wird am 25. November, dem Welttag gegen Gewalt an Frauen, stattfinden.

Wir erwarten euch zahlreich.
Der Eintritt ist frei
Junge Frauen von Young Struggle

BEKSAM
Oetlingerstrasse, 189A
4057 Basel

Oetlingerstrasse 189A, Basel

Montag 19. November 2018 von 18:30 bis 21:00

Wähle nicht?!

Aufgrund kurzer Videoinputs diskutieren wir über Sinn und Unsinn von Wahlen und Wahlsystemen.

Türöffnung 18:00,
Inputs ab 19:00,
anschliessend Diskussion

AKuT - Thun

Dienstag 20. November 2018 von 19:00 bis 22:00

Save The Date: 22. November!
Die Lange Nacht der Bildung geht in die zweite Runde: Für eine Hochschule, die sich nicht von der Wirtschaft instrumentalisieren lässt! Für studentische Mitbestimmung in Bildungsfragen, gleichen Zugang für alle zu Bildung und die Förderung von kritischem, emanizipatorischem Wissen!
nachtderbildung.ch
https://www.facebook.com/nachtderbildung/

Unitobler Bern

Donnerstag 22. November 2018 von 18:00 bis 23:00

Im Hambacher Forst hat‘s geknallt - und wie. Ein Mensch musste sein Leben opfern, etliche wurden verletzt, davon mindestens eine Person schwer. Nach jahrelangem erbittertem Widerstand wurde vor kurzem von den Gerichten ein weiterer Rodungsstopp verordnet, das Projekt damit zumindest kurzfristig von der Bedrohungslage befreit. Solche Mechanismen sind nicht neu. Ob in der ZAD oder im Fall von Nekane, der Staat reagiert auf Widerstand nicht nur mit Repression und Gewalt, sondern immer wieder auch scheinbar im Sinne der Aktivist*innen. Aber ist es ein Sieg, wenn Gerichte und Staatsschergen die Entscheidungen fällen? Ist der Kampf „gewonnen“, wenn die Sondereinheiten und Räumungspanzer abziehen? Wie entwickelt sich Widerstand in temporär legalisierten Situationen? Was für Herangehensweisen gibt es aus anarchistischer Perspektive in Bezug auf diese legalistische Vereinnahmung? Und wie verändert dies die Repression?

Wir wollen uns an diesem Abend - nach einem kurzen Input zur Lage im Hambacher Forst - in einer gemütlichen Diskussion, mit den oben erwähnten und ähnlich brennenden Fragen auseinandersetzen.

Anarchistische Bibliothek Fermento

Donnerstag 22. November 2018 von 19:00 bis 23:30

Anarchistische Bibliothek Fermento

Die neuste, fünfte Ausgabe des Rhizom. Anarchistische Flugschrift zur Unterstützung des Kampfes gegen Gentechnik und die Welt die sie benötigt, erschien im September 2018 und ist ab sofort u.a. im Fer­mento erhältlich. Die Texte der aktuellen Rhizom Ausgabe, „behan­deln insbesondere Klassenfragen inspiriert durch einen Brief den die Zeitschrift erhalten hat.“ So wird im Editorial die Frage aufgeworfen: „Gegen wen kämpfen wir?“ und weiter „wie steht es um all die Ak­teur*innen, die sich nicht klar zuordnen lassen, und um diejenigen, die von der strukturellen Herrschaft profitieren? Und wenn mensch sich die Frage stellt, mit wem wir kämpfen wird diese Problematik umso brisanter.“ Dabei wird festgestellt, dass sich in einem Kampf gegen die Gentechnik, oder spezifischer gegen Monsanto, ein Bruch heraus kristallisiert rund um die direkten Aktionen die nicht politisch verwertet werden können.

„Wir werden uns weiterhin die Frage stellen mit wem wir den Umsturz dieser Welt angehen können. Aber es ist klar, dass es niemals ein be­stimmtes „revolutionäres Subjekt“ geben wird. Der Kampf gegen die Gentechnik muss nicht unbedingt nur von Menschen getragen werden, die in der Landwirtschaft arbeiten. Denn diese Technologien gehören zu einem weit grösseren Gebilde, das unsere Autonomie unterminiert und alle Aspekte unseres Leben betrifft. Überall wo Durst nach Frei­heit besteht, finden wir auch Kompliz*innen.“

Ausgehend von diesen Fragen und Anregungen wollen wir an diesem Abend gemeinsam diskutieren.

Fermento (ZH)

Freitag 23. November 2018 von 20:00 bis 23:00

"HAMBURGER GITTER" - eine kritische Doku zum G20 Gipfel in Hamburg 2017.

Eine Gruppe freier Journalist*innen und Filmemacher*innen, die selbst in
Hamburg Videobeiträge produziert haben, und sich nun entschlossen haben,
einen 90-minütigen Dokumentarfilm über die Konsequenzen des
G20-Hamburg-Komplexes zu produzieren. Das umfangreiche Bildmaterial, das
wir in Hamburg sammeln konnten, soll nun in Kombination mit der
Expertise der Interviewpartner*innen aus den Bereichen Forschung,
Justiz, Publizistik und Aktivismus ein fundiertes Zeugnis deutscher
Zeitgeschichte zur Folge haben.

170 Ermittler*innen arbeiten an hunderten Verfahren gegen militante
Demonstrant*innen und Menschen, die sich an Ausschreitungen und
Plünderungen beteiligten. Harte Strafen wurden gefordert und in bisher
über 40 Fällen auch verhängt. Der Staat verlor im Sommer 2017 die
Kontrolle in Hamburg und versucht sie nun zurück zu gewinnen.

Die Dokumentation konzentriert sich auf den Umgang mit den Protesten und
die staatliche Sicherheitspolitik. Versammlungsfreiheit,
Bewegungsfreiheit und Pressefreiheit spielen in den Betrachtungen eine
ebenso große Rolle wie die Veränderung der polizeilichen Strategien.
Konnten während der Proteste Grundrechte außer Kraft gesetzt werden?
Gibt es in der Judikative und Legislative Akteur*innen und
Überzeugungen, welche auf gewaltsame Proteste anders reagieren als in
der Vergangenheit? Welche Methoden der „Ausnahmesituation G20" in
Hamburg könnten zur Normalität werden?

Dem sind wir nachgegangen, indem wir die relevanten Geschehnisse
nachzeichneten, mit Betroffenen auf beiden Seiten sprachen und Experten
zu Protestgeschichte, Grundrechten, Sicherheitspolitik und der
politischen Gesamtsituation befragten.

»Der Film demaskiert einen Staat, der mit allen Mitteln die Kontrolle
behalten wollte und sie doch – oder gerade deswegen – verlor.«

mehr infos auf https://www.hamburger-gitter.org/#

23.11.2018 um 20:00 Uhr im Rossstall, Unterlachenstrasse 33, Luzern

Rossstall, Luzern

Freitag 23. November 2018 von 20:00 bis 23:00

Kein (Messe)Platz für Nazis!

Die rechtsextreme PNOS (Partei national orientierter Schweizer) mobilisiert für den 24. November nach Basel. Auf dem Messeplatz wollen sie eine Kundgebung „gegen den UNO-Migrationspakt“ abhalten. Die Bewilligung von der Polizei haben sie bereits. Die Gegenkundgebung aber wurde verboten bzw. an den weit entfernten Petersplatz verwiesen.

Das nehmen wir nicht hin. Wir wollen nicht, dass Basel zur Bühne für die Menschenfeinde der PNOS wird. Deshalb rufen wir alle dazu auf an besagtem Samstag 24. November auf den Messeplatz zu kommen! Verhindern wir diesen Neonazi-Event! Wir besammeln uns um 13:00 (also eine Stunde vor dem Beginn der PNOS-Kundgebung) auf dem Platz, um als Stadt ein Zeichen gegen rechte Hetze zu setzen.

Dafür braucht es viele Menschen! Es geht uns alle etwas an. Deshalb: Maximal teilen, weitersagen, aktiv und kreativ werden!

... und halte dich auf dem Laufenden

#baselnazifrei

Basel

Samstag 24. November 2018 von 14:00 bis 18:00

Demokratie wie weiter? Der utopische Workshop mit Zukunftsperspektive.

Aktuelle Entwicklungen werfen massive Fragen zur heutigen Demokratiepraxis auf. Hat die so hoch gepriesene Gesellschaftsform bereits ausgedient? Der Zukunftsworkshop beschäftigt sich mit dem was zu einer Verbesserung beitragen kann. Auch ohne Realitätscheck…

Türöffnung 14:30 / Start 15:00 / Ende spätestens 20:00

AKuT - Thun

Samstag 24. November 2018 von 15:00 bis 20:00

Abschluss der Thementage mit *PartyZipation* UtoParty*
Zukunftsmusik!

AKuT - Seestrasse 20, Thun

von Samstag 24. November 2018 ab 22:00 bis Sonntag 25. November 2018 bis 03:30

Antirep Workshop zu Polizeiverhörstrategien

Der Workshop gibt ein Blick hinter die Kulissen eines Polizeiverhörs. Welche Strategien die Polizei lernt, um uns zu verhören und wie wir uns dagegen wehren können.

Furia Infothek
Fabrikstrasse 16
Bern

Furia Fabrikstrasse 16 Bern

Dienstag 27. November 2018 von 19:00 bis 21:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 2. Dezember 2018 von 14:00 bis 18:00

Keine Beschreibung verfügbar

Rossstall, Luzern

Sonntag 2. Dezember 2018 von 16:00 bis 23:00

Infoveranstaltung mit Suppe
Am Mittwoch 5. Dezember machen wir eine Infoveranstaltung wo wir euch ein wenig über die Falken erzählen, z.b darüber was wir wollen und warum es uns eigentlich gibt. Wir möchten euch ein wenig zeigen, wieso wir uns als politische Gruppe sehen, wieso wir gerade mit Kindern arbeiten und was wir so alles spassiges tun und doofes lassen!
Kommt vorbei, nicht nur, wenn ihr unbedingt Helfer*in werden wollt, auch wenn ihr nicht so genau wisst, wer wir sind und was wir machen, wenn ihr Fragen habt…

Wir freuen uns auf jeden Fall auf euch.

Böxli Lorraine, Lagerweg 10, 3013 Bern

Böxli, Lorraine

Mittwoch 5. Dezember 2018 von 19:00 bis 22:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 6. Januar 2019 von 14:00 bis 18:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 3. Februar 2019 von 14:00 bis 18:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 3. März 2019 von 14:00 bis 18:00

Jeden 1. Sonntag im Monat schreiben wir in der anarchistischen Infothek Furia, während den Öffnungszeiten (14:00-18:00) Briefe an Gefangene. Gemeinsam zeichnen, schreiben, dichten wir Briefe, die die Isolation durchbrechen sollen.

Der Knast ist eine Realität, die uns alle betrifft, die jedoch durch die Isolation und Abschottung schnell vergessen gehen kann. Das gemeinsame Briefe schreiben soll…

• ein Mittel der Solidarität mit den Gefangenen sein
• einen Austausch zwischen den verschiedenen Seiten der Mauer ermöglichen
• uns dazu anregen sich mehr mit dieser Thematik zu beschäftigen und kollektiv darüber zu sprechen
• die Isolation, die die Knäste mit sich bringen ein bisschen durchbrechen

Deshalb wollen wir an jedem 1. Sonntag im Monat in der Furia einen Raum für das gemeinsame Briefe schreiben schaffen, in dem wir uns mit Ideen und Materialien unterstützen können. Natürlich können auch sonst während den Öffnungszeiten in der Furia oder sonst überall Briefe geschrieben werden, an diesen Tagen wollen wir jedoch gemeinsam den Fokus darauflegen. Ab und zu wird es einen Input und eine (geplante) Diskussion geben, diese werden jeweils auf furia.noblogs.org angekündigt.

Furia (BE)

Sonntag 7. April 2019 von 14:00 bis 18:00