Agenda

«Ich hörte, dass die Schweiz Menschen respektiert und würdevoll behandelt, doch als ich hier war, erlebte ich das Gegenteil. Von Asylzentren zu unterirdischen Bunkern, vom Migrationsamt in die Gefängniszelle. Nach vier Jahren sah ich eine Chance in der Dunkelheit. Aktive Menschen, die dieses System nicht akzeptieren und für die Freiheit kämpfen.»

Die Geschichte einer illegalisierten Person - Vortrag und anschliessende Diskussion

Kernstrasse 14, Zürich

Donnerstag 19. Oktober 2017 von 19:00 bis 22:00

NIMM EIFACH! Was ist dran an der Kritik der "Konsumgeilheit" und "Konsumterror" und der Forderung nach bewusstem Konsumverhalten? Können wir durch bewussten Konsum die Welt verändern? Wir schauen uns das Ganze genauer an.

Ausserdem stellen wir die Zeitschrift 25 Karat vor.

Feitag, 20. Oktober, 19:30, im Grünen Saal des Volkshaus Zürich

Grüner Saal, Volkshaus Zürich

Freitag 20. Oktober 2017 von 19:30 bis 22:30

Treffpunkt: 20.30 Uhr Aaremüürli Solothurn

Am Freitagabend des 20. Oktobers rufen wir zu einer bunten antifaschistischen Demonstration auf. Wir wollen unseren Unmut zum gesamteuropäischen Rechtsrutsch und dem Aufflammen rechtsextremer Gewalt und nationalistischer Abschottung auf die Strassen Solothurns bringen. Wir sind erschüttert, wie salonfähig Rassismus in unserer Gesellschaft geworden ist. Wir sind schockiert wie unhinterfragt Sexismus nach wie vor ein fester Bestandteil ist. Wir sind wütend, dass faschistische Strukturen immer mehr Akzeptanz erfahren. Dagegen wollen wir ein Zeichen setzen. Gegen die faschistische und nationalistische Hetze, gegen die sexistische Systematik von Staat und Kapitalismus, gegen die Unterdrückung und Diskriminierung jeglicher Menschen.

Treffen wir uns also am 20. Oktober in den Strassen Solothurns, um Faschismus, Rassismus und Sexismus die Zähne zu zeigen!

Treffpunkt: 20.30 Uhr Aaremüürli Solothurn

Aaremüürli Solothurn

Freitag 20. Oktober 2017 von 20:30 bis 22:00

Der G20-Gipfel von Hamburg ist vorbei, die Aufruhr darum ist auch langsam abgeklungen.
Ca. 700 Aktivist*innen sind aus der Schweiz und aus vielen Städten in Deutschland mit einem selbstorganiserten Sonderzug nach Hamburg gereist, um den Herrschenden ihren Gipfel zu vermiesen. Leider wurden nicht so viele Tickets gekauft wie es Plätze im Zug hatte. Darum besteht noch immer ein Fehlbetrag von rund CHF 15’000.- (!), welcher schnellstmöglich und grösstmöglich kleiner werden soll. Am Mittwoch, 25.10.17 gibt es Glühwein, Baked Potatos und Schoggibananen unter der Quaibrücke beim Bellevue um Geld einzutreiben. Daher: KOMMET UND TRINKET UND ESSET UND VORALLEM SPENDET!

Bellevue, unter der Quaibrücke

Mittwoch 25. Oktober 2017 von 19:00 bis 23:30

Die Rote Flora im Hamburger Schanzenviertel hat viele Gemeinsamkeiten mit der Berner Reitschule. Beide historische Gebäuden wurden Ende der 1980er Jahren von Protestbewegungen besetzt und haben viele Generationen von linken Widerständigen hervorgebracht. Die Rote Flora und die Reitschule sind nach wie vor hierarchiefrei und basisdemokratisch organisiert und weit über die Landesgrenzen hinaus gelebte Symbole des Widerstands. Trotz zahlreicher Angriffe der bürgerlichen Politik in den letzten drei Jahrzehnten, konnten sich die beiden Projekte behaupten, nicht zuletzt dank der starken lokalen Verankerung weit über die autonome Szene hinaus.

Grund genug, die Florist_innen aus dem Norden zu den Reitschulfestwochen einzuladen und mit ihnen in einen Austausch zu treten. An der Infoveranstaltung werden zwei Aktivist_innen aus der Roten Flora ihr Projekt näher vorstellen.

Tojo-Theater Reitschule Bern

Mittwoch 25. Oktober 2017 von 19:30 bis 22:00

Keine Beschreibung verfügbar

Bern

von Freitag 24. November 2017 ab 15:00 bis Sonntag 26. November 2017 bis 22:00